Nachwuchsarbeit beim FC Weißensee 03 – getragen von Engagement und Leidenschaft
Wer die Zukunft eines Vereins sichern will, muss in der Gegenwart in seine Jugend investieren. Beim FC Weißensee 03 trägt diese Verantwortung seit Jahren Marco Pergelt – zunächst als engagierter Jugendtrainer, heute als Nachwuchsleiter und -koordinator unseres Vereins.

Mit Leidenschaft, Weitblick und einem offenen Ohr für Kinder, Eltern und Trainer hat er unseren Jugendbereich nachhaltig geprägt und weiterentwickelt. Seine Arbeit ist dabei weit mehr als Organisation – sie ist Herzblut, Haltung und Überzeugung.
Die Rolle des Nachwuchsleiters – mehr als ein Ehrenamt
Der Nachwuchsleiter trägt die sportliche und organisatorische Gesamtverantwortung für den gesamten Jugendbereich. Aktuell umfasst dieser beim FC Weißensee 03 neun Jugendmannschaften, betreut von 19 engagierten Trainerinnen und Trainern.
Zu seinen zentralen Aufgaben gehören unter anderem:
- Organisation des Trainings- und Spielbetriebs Von der langfristigen Saisonplanung über Spielansetzungen bis hin zu kurzfristigen Entscheidungen wie Platzabsagen – der Nachwuchsleiter behält den Überblick und sorgt für reibungslose Abläufe.
- Führung und Betreuung der Trainerteams Motivation, Unterstützung und Kommunikation stehen im Mittelpunkt. Ein starkes Trainerteam entsteht durch Vertrauen, gemeinsame Werte und klare Strukturen.
- Talentförderung und individuelle Entwicklung Junge Spieler werden gesehen, gefördert und auf ihrem Weg begleitet – sportlich wie menschlich.
- Vernetzung und Kommunikation Als Ansprechpartner für Schulen, andere Vereine und Verbände ist der Nachwuchsleiter das Sprachrohr unseres Jugendbereichs nach außen.
- Schnittstelle zum Vorstand Die Interessen der Jugendabteilung werden gebündelt, vertreten und in den Gesamtverein integriert.
Kurz gesagt: Er ist der Kapitän eines großen Schiffs – gibt die Richtung vor, hält alle auf Kurs und sorgt dafür, dass niemand verloren geht.
Ein Blick zurück – und ein großer Schritt nach vorn
Als Marco vor fünf Jahren die Verantwortung als Nachwuchsleiter übernahm, bestand der Jugendbereich aus vier Mannschaften und neun Trainern. Es gab viel zu tun – aber auch eine klare Vision.
Durch gezielte Fortbildungen, den Erwerb von Trainerlizenzen und den konsequenten Aufbau neuer Bambini-Mannschaften wurde der Grundstein gelegt für eine nachhaltige Entwicklung. Mit Erfolg:
In der aktuellen Saison stellt der FC Weißensee 03 erstmals aus eigener Kraft durchgängig Mannschaften von den Bambini bis zu den A-Junioren.
Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte.


Teamgeist als Erfolgsfaktor
Ein zentraler Baustein dieser Entwicklung ist der starke Zusammenhalt im Trainerteam. Erfahrene Trainer und neue, engagierte Gesichter arbeiten eng zusammen, unterstützen sich gegenseitig und entwickeln den Jugendbereich gemeinsam weiter.
Die monatlichen Trainersitzungen sind dabei längst mehr als reine Arbeitstreffen. Sie stehen für offenen Austausch, neue Ideen, gemeinsames Lernen – und nicht zuletzt für ein starkes Wir-Gefühl, das sich vom Jugendbereich bis in die Männermannschaft hineinzieht.



Perspektiven schaffen – für Spieler und Verein
Die Nachwuchsarbeit beim FC Weißensee 03 endet nicht mit dem letzten Juniorenjahr. Ziel ist es, jedes Jahr Spieler aus der A-Jugend behutsam an den Männerbereich heranzuführen und ihnen im Heimatverein eine sportliche Perspektive zu bieten.
Ein langfristiges Ziel ist klar formuliert:
Bis 2030 soll die erste Männermannschaft in der Kreisoberliga spielen – getragen von Spielern aus der eigenen Jugend.
Nicht aus blindem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung: weil nachhaltige Nachwuchsarbeit der beste Weg ist, sportlichen Erfolg und Vereinsidentität zu verbinden.
Fazit: Mehr als nur Organisation
Die Arbeit von Marco Pergelt steht exemplarisch für das, was unseren Verein ausmacht: Engagement, Verlässlichkeit und echte Leidenschaft für den Fußball und die Menschen dahinter.
Jugendarbeit bedeutet nicht nur Training und Ergebnisse. Sie bedeutet Werte, Zusammenhalt und Verantwortung. Räume zu schaffen, in denen Kinder und Jugendliche wachsen können – auf und neben dem Platz.
Ein Verein lebt von seinem Nachwuchs.
Und wir leben ihn – gemeinsam.


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