{"id":1542,"date":"2021-03-26T15:30:14","date_gmt":"2021-03-26T14:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/?p=1542"},"modified":"2025-01-13T10:14:15","modified_gmt":"2025-01-13T09:14:15","slug":"erzaehl-mal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/2021\/03\/26\/erzaehl-mal\/","title":{"rendered":"&#8230;erz\u00e4hl mal&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p>&#8230;erz\u00e4hl mal&#8230; ist eine weitere neue Rubrik in der wir unterschiedlichste Mitglieder unseres Vereins die verschiedensten Fragen stellen. Das erste Interview hat unser Pressewart (Marco Pergelt) mit J\u00f6rg Pre\u00dfler (Trainer Alte Herren) Mitte M\u00e4rz 2021 gef\u00fchrt. Viel Spa\u00df beim Lesen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"665\" src=\"https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-1024x665.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1543\" srcset=\"https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-300x195.jpg 300w, https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-768x499.jpg 768w, https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-1536x998.jpg 1536w, https:\/\/www.fcweissensee03.de\/V2\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Interview-Joerg-Pressler-2048x1330.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Hallo J\u00f6rg, sch\u00f6n das du dir die Zeit genommen hast und heute, quasi als Erster, dieses neue Format \u201eer\u00f6ffnest\u201c. Am besten stellst du dich kurz vor.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Ja, Baujahr 1960 (goldene Generation genannt), verheiratet 2 Kinder, Sohn (38) und Tochter (32) beide wohnen in Wei\u00dfensee, was schon mal sehr sch\u00f6n ist. Arbeitsm\u00e4\u00dfig bin ich bei der Sparkassen-Versicherung als Schadenregulierer im mittlerweile 30. Jahr. Will noch 4 Jahre bis zur Rente, dann bin ich durch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Wie bist du zum Verein gekommen, seit wann bist du dabei beziehungsweise wann war das?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Ich habe mit Sport angefangen, da war ich ungef\u00e4hr 10 Jahre, bei der Schulsportgemeinschaft Wei\u00dfensee im Bereich Leichtathletik. Mein Jahrgang damals, wir waren 4 Klassen pro Jahrgang, also um die 120, 140 Kinder, unwahrscheinliche Massen, viele in der damaligen Leichtathletikabteilung t\u00e4tig mit Eberhardt Busch als legend\u00e4ren Trainer. Einer der gr\u00f6\u00dften Trainer, die ich je erlebt habe. Generell bin ich jetzt noch froh, dass ich ihn kennenlernen durfte, Eberhardt Busch. Ich habe dann mit 13 Jahren mit Fu\u00dfball angefangen, gemeinsam mit vielen anderen aus dieser Leichtathletikgruppe. Es gab also f\u00fcr meine Altersgruppe damals keinen Nachwuchs in Wei\u00dfensee, wir haben uns selber gegr\u00fcndet, als C-Jugendliche. Zu DDR-Zeiten hie\u00df das noch Sch\u00fcler und es gab im damaligen Verein &#8211; Traktor Wei\u00dfensee &#8211; keine C-Jugend. Es gab eine D-Jugend und eine E-Jugend. In der D-Jugend spielten unter anderem Hartmut K\u00fcnemund (Katch), als Leuchtturm von Wei\u00dfensee im Nachwuchs. Eine Klasse darunter war dann Fotti gewesen, als 63er Baujahr. Aber es gab keine C-Jugend. Wir haben uns immer nach der Schule getroffen, Ranzen in die Ecke \u2013 wie das so war &#8211; und den ganzen Tag auf den Sportplatz. Neben Leichtathletik, wo wir auch immer 2-3 Mal pro Woche zum Training gegangen sind, hast\u00b4e noch jeden Tag Fu\u00dfball gespielt. Dann haben wir uns gesagt, Mensch, unser Jahrgang ist gar nicht vertreten, wir nehmen es einfach selbst in die Hand. Also sind 2 Mann von uns nach S\u00f6mmerda gefahren, in die SPOWA und haben ein Satz Dresse gekauft. Vorher haben wir unter uns Geld &nbsp;eingesammelt. Das waren ganz legend\u00e4re Dresse zu DDR-Zeiten, die sogenannten Ajax-Dresse. Gr\u00fcn-Wei\u00df, Baumwolldresse, also die waren ein Schlager. Wie gesagt, haben wir uns selber gekauft und dann angefangen zu trainieren und Freundschaftsspiele organisiert. Heinz Remus hatte Waldemar Doll als 1. Trainer f\u00fcr uns gewinnen k\u00f6nnen, der ehemalige Hallenwart. Dann ging das relativ flott voran, Anmeldung und Spielbetrieb. Damals waren wir ca. 15 \u2013 16 Kinder (Jahrgangsmannschaft) im \u201eAltkreis S\u00f6mmerda\u201c, der halb so gro\u00df wie jetzt war. Da gab es zwei 14er Staffeln C-Jugend. Wir waren in der Staffel West. In unserem allerersten Jahr sind wir Staffelsieger geworden und haben dann das Endspiel gemacht gegen Rastenberg in Frohndorf und haben ungl\u00fccklich verloren, 2:1. Ja, so bin ich zum Fu\u00dfball gekommen und bin dabei geblieben. \u00dcber die Stationen A-Jugend, auch h\u00f6herklassig gespielt und mit 17 dann in den M\u00e4nnerbereich. Immer im Tor, also nie etwas anderes gespielt. Ich habe im Prinzip Volker Herold abgel\u00f6st. Er war Stammtorwart. Wir haben dann noch eine Saison zusammengespielt, jeweils abgewechselt, jeder immer 1 Spiel. Nach dem Jahr hat er dann seine \u201eKarriere\u201c beendet. Von da an habe ich 1. M\u00e4nnermannschaft gespielt bis ich 32\/33 Jahre war. Anschlie\u00dfend bin ich dann in den Trainerbereich gewechselt und habe die ERSTE mittrainiert. Parallel dazu bin ich zu den Alten Herren, wo ich bis zu meinem 55 Lebensjahr auch gespielt habe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>:<em> Was hast du sonst noch im Verein gemacht, ein paar Sachen hast du ja schon erz\u00e4hlt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Immer nochmal mit ausgeholfen bei der 1. Mannschaft. Im Vorstand war ich auch, auch schon vor der Wende, als Emil R\u00f6mhild noch Vorsitzender von der Abteilung war. Nachwuchs\u00fcbungsleiter bin ich so 83 oder 84 geworden. Damals war eine riesengro\u00dfe Kriese in Wei\u00dfensee. Traktor Wei\u00dfensee, kurz davor das sich alles aufl\u00f6ste. Das hatte damit zu tun, dass wir keinen Nachwuchs gemeldet hatten. Da gab es auch schon Sanktionen und dann hatte ich mich dazu durchgerungen und gesagt, ok, dann \u00fcbernehme ich \u00b4ne Truppe und fange an. Ich habe mit einer E-Junioren-Truppe angefangen. Da geh\u00f6rte damals unter anderem Danny K\u00f6hler mit dazu, der dann sp\u00e4ter auch zu Rot-Wei\u00df Erfurt ist. Das war mein Beginn als \u00dcbungsleiter. Also aus der Not raus, weil es sonst f\u00fcr den Verein gro\u00dfe Probleme gegeben h\u00e4tte.&nbsp; So richtig los ging es eigentlich 1987\/88 und dann weiter bis 2007. Wir haben es auch so gehandhabt, dass wir die Mannschaften begleitet haben, von unten bis oben, also mit der Mannschaft mitgegangen sind. Ich habe viele, viele Jahre gemeinsam mit Frank Polster zusammengearbeitet. Eine richtig gute Zeit hatten wir mit der Spielgemeinschaft mit Kannawurf 2002\/2003 mit Matthias Schwanz. Wir h\u00e4tten beide selbstst\u00e4ndig keine Mannschaften zusammenbekommen. Da haben wir uns getroffen und gesprochen und letzten Endes eine sehr, sehr gute, schlagkr\u00e4ftige Mannschaft zusammenbekommen. Obwohl wir kein Aufstiegsrecht f\u00fcr die C-Jugend-Bezirksliga hatten, haben wir den Antrag auf Bezirksliga gestellt. Das ist uns sogar genehmigt wurden. Dann haben wir als Jahrgangsmannschaft, als j\u00fcngerer Jahrgang in der Bezirksliga den 2. Platz gemacht. Im zweiten Jahr haben wir den dritten gemacht. Die Truppe war eine absolute Bombe. Mit Leuten aus 9 verschiedenen Orten. Zu dieser Truppe geh\u00f6rte u.a. auch Nicki Warz, er ist nach diesem Jahr nach Jena gewechselt und dann von Jena zu Hertha und hat dort bis zu den A Junioren gespielt. Nach den zwei Jahren wurde unser erneuter Antrag auf Landesklasse B-Jugend jedoch nicht genehmigt, so dass wir dann Kreisklasse gespielt haben. Wir sind in diesem Jahr Kreismeister geworden. Im 2. Jahr sind wir dann hoch in die Landesklasse und haben dort den 8. gemacht. Meine Tochter war auch mit in der Truppe, die als M\u00e4dchen bis hoch zu den B Junioren immer Stammspieler war. Sie ist anschlie\u00dfend nach Erfurt gewechselt. Die restliche Truppe haben wir bis zum j\u00fcngeren A-Jugend-Jahrgang zusammen halten k\u00f6nnen. Danach wurden die Jungs in ihren Hauptvereinen im M\u00e4nnerbereich gebraucht. Es war eine absolut tolle Zeit, unvorstellbare Unterst\u00fctzung von den Eltern, da gab es auch nie Probleme mit Fahrdiensten. Ein cooler Spruch von damals ist mir noch in Erinnerung. Ein Opa von einem Spieler aus Strau\u00dffurt, Willi Restel. Er hat sich auch immer mit gek\u00fcmmert, hat zum Beispiel die P\u00e4sse gemacht. Willi war die gute Seele. Ein Spruch von ihm, ca. 5 Minuten vor Ende der Spielzeit, war immer (z.B. beim Spielstand von 6 : 0 f\u00fcr uns, wir haben ja oft relativ hoch gewonnen), &#8222;Du J\u00f6rg, Ich glaube, hoch verlieren wir heute nicht mehr&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: &nbsp;<em>Kannst du uns eine \u201esch\u00f6ne\u201c Geschichte erz\u00e4hlen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, nat\u00fcrlich, da gibt es viele, aber ich m\u00f6chte hier einfach einmal die tollen Fahrten, die wir als Alte-Herren-Mannschaft regelm\u00e4\u00dfig gemacht haben, nennen. So beispielsweise 2 x nach Ostfriesland, Bonndorf im Schwarzwald oder Trechtingshausen am Rhein. Das waren jeweils ganz tolle Erlebnisse mit sehr viel Spa\u00df.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Was w\u00fcnscht du dir f\u00fcr unseren Verein?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Das wir weiter zusammenwachsen, dass ihr im Jugendbereich so weiterarbeitet und wir dann, nach M\u00f6glichkeit zus\u00e4tzliche Jugendbereiche besetzen, irgendwann mal wieder eine A-Jugend haben und im Endeffekt eigene Jugendspieler in unsere 1. Mannschaft f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Auf was freust du dich?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Naja, ich habe jetzt noch 4 Jahre bis zu Rente, da freue ich mich dann auf meine arbeitsfreie Zeit und die \u201esch\u00f6nen\u201c Dinge im Leben, mehr Zeit zu haben und vor allem auf meine Enkel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Gibt es eine Person, an die du dich gerne zur\u00fcck erinnerst?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Oh, da gibt es sicherlich einige. Aber vielleicht die, die zwischenzeitlich leider schon von uns gegangen sind. Das w\u00e4re zum Beispiel Georg R\u00f6mhild (Emil) oder aber auch Eberhardt Fritzsche, Peter Pechowski (Pippe). Das waren tolle Menschen, die sehr f\u00fcr den Sport, den Fu\u00dfball, den Verein gelebt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Ist dir ein Spiel besonders in Erinnerung?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Ja, das war unser 1. Hallenkreismeister-Tittel 1984 mit mir im Tor.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Vorrunde und Zwischenrunde hatten wir uns f\u00fcr die Endrunde qualifiziert, an einen Sonntag-Vormittag im Februar (Jens Wei\u00dfflog holte Nachmittags Olympiagold in Sarajevo). Getragen von zirka 50 mitgereisten Fans, gewannen wir alle Spiele. Zum Siegerteam geh\u00f6rten u.a. Hartmut K\u00fchnemund (\u00fcberragend), Olaf Warz, Frank Polster, Eberhard Fritsche, Hartmut Sorbe und Andreas Dreistein.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles tolle Fu\u00dfballer. Und wie es sich geh\u00f6rt, haben wir danach auch geb\u00fchrend gefeiert und abends noch mal die verschwitzten Dresse angezogen, um ein Foto zu machen. Das hatten wir vormittags nicht auf dem Schirm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Was war fr\u00fcher anders?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Als wir mit Fu\u00dfball angefangen haben war nat\u00fcrlich vieles anders. Das ging ja schon los beim Ball. Wir waren froh, wenn wir mit gescheiten Lederb\u00e4llen spielen konnten. Weiter ging es dann mit den Trikots und Hosen. Eigentlich waren es ja Turnhosen und Turnhemden aus Baumwolle. Das ist absolut kein Vergleich zu heute. Schuhe waren auch so ein Thema, da war die Auswahl auch sehr begrenzt. Alles in allem hat sich da viel ver\u00e4ndert, die M\u00f6glichkeiten heut zu Tage sind ja fast unbegrenzt. Meistens haben wir auch ohne unseren Trainer trainiert, wir haben haupts\u00e4chlich gespielt. Ab und zu hat sich auch mal einer von uns was einfallen lassen, das haben wir dann \u00b4ne Weile ge\u00fcbt und dann wurden die Mannschaften eingeteilt und Fu\u00dfball gespielt. Wie schon gesagt, &nbsp;war der Trainer oftmals nicht dabei, den haben wir meist nur zum Spiel gesehen. Aber auch das hat gut funktioniert und uns unheimlich viel Spa\u00df gemacht, wir waren hei\u00df, wollten immer Fu\u00dfball spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FCW<\/strong>: <em>Was machst du um &nbsp;fit zu bleiben?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00f6rg<\/strong>: Ich mache nach wie vor immer noch sehr gerne Sport. Ich brauche das auch und kann einfach nicht ohne. Ich fahre gerne Fahrrad, fahre gerne Inliner, das macht mir viel Spa\u00df. Sonntagvormittag bin ich immer mit meiner Frau unterwegs, da machen wir gemeinsam Nordic Walking. Das hat bei uns schon, so zu sagen, Tradition. Zuhause bei mir im Keller habe ich einen Heimtrainer, den ich auch viel nutze, vor allem auch dann, wenn das Wetter mal nicht so optimal ist. Dann gehe ich noch gerne in die Sauna. Leider ist das im Moment nicht m\u00f6glich, was wirklich sehr schade ist. Wir sind immer in einer gr\u00f6\u00dferen Runde, einmal die Woche in die Sauna gegangen. Das war ein fester Termin, eines der Highlights in der Woche.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das lange und sehr angenehme aber vor allem sehr interessante Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;erz\u00e4hl mal&#8230; ist eine weitere neue Rubrik in der wir unterschiedlichste Mitglieder unseres Vereins die verschiedensten Fragen stellen. Das erste Interview hat unser Pressewart (Marco Pergelt) mit J\u00f6rg Pre\u00dfler (Trainer Alte Herren) Mitte M\u00e4rz 2021 gef\u00fchrt. Viel Spa\u00df beim Lesen. 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